• Gesprächsbedarf

    Schluss machen

    Schluss machen. Wie ging das eigentlich in Zeiten vor sms? Und macht man eher Schluss oder sitzt alles so lange aus, bis es dem/der anderen zu blöd wird? Wir fragen uns, ob Schluss machen in Freundschaften leichter geht als in Beziehungen oder ob wir abgebrühte, kaltherzige Ungeheuer sind. Und womöglich immer schon waren.

    Motivation

    Motivation. Salz brennt und kühlt dann mehrere Monate runter, Wolff will Anlauf nehmen für hohe Hürden, verläuft sich aber auf dem Weg dorthin und biegt aufs Sofa ab. Motivation – dazu gibt es hier ganz unterschiedliche Herangehens- und Sichtweisen. Für Frau Wolff ist es, wie der berühmte Herr Plümicke schon immer sagte: „Meine Motivation läuft mit ’nem Cocktail über die Wiese.“
    Wehmütig schauen wir ihr nach.

    Schlechtes Gewissen

    Schlechtes Gewissen. Hat Frau Wolff dauernd. Und prophylaktisch. Laut Frau Salz anerzogene Kacke. Da hat sie wahrscheinlich und hoffentlich Recht. Salz stellt die fiesen Fragen, Wolff siezt sich in ihren Selbstgesprächen. Und beide wären gerne manchmal jemand anders. Also alles eigentlich wie immer. Viel Spaß!

    Einsamkeit

    Wir sind ja in den großen Themen zuhause. In dieser Folge: Einsamkeit. Wie schon Kästner stellen auch wir fest: und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit. In unserer Beziehung trifft das glücklicherweise noch nicht zu. Wir entdecken aber nebenbei, dass wir nicht so super gruppenkompatibel sind; eine Erkenntnis, die unser Umfeld vermutlich schon längst hatte.
    Bitte schickt Tipps, damit wir die Kurve noch irgendwie kriegen und nicht in Alterseinsamkeit enden. Danke.

    Wut

    Das Fazit der aktuellen Folge kommt von Frau Wolff: Ein bisschen mehr Impulskontrolle täte der Menschheit ganz gut. Trotzdem haben sowohl Salz und Wolff durchaus die Tendenz, dem einen oder der anderen manchmal eine zu wemsen. Wemsen ist ethymologisch der rheinischen Umgangssprache zuzuordnen und es dürfte klar sein, was es heißt. Oder?